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(1) vuhontdy email
Mo, 6 Februar 2012 10:20:45 +0100

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(2) qsxsmlpvip email
Fr, 3 Februar 2012 19:04:46 +0100

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(3) Sukhpreet email
Fr, 3 Februar 2012 00:25:13 +0100

Sieht ja gasnueo aus wie bei vielen anderen Leuten….Na ja: Musik geht eben über die Ohren und nicht über die Augen
(4) Dietrich Grünwald email
Mi, 18 Januar 2012 09:25:20 +0100

Vielen Dank für persönliche und sehr professionelle Pflege aus Berlin an die PKP Seniorenbetreuung!

Beste Grüße!
(5) Tom Senivit email
So, 15 Januar 2012 15:14:16 +0100

Sehr informative Webseite.
Vielen dank
(6) Meyer
Di, 10 Januar 2012 10:59:24 +0100

Hallo Liebse Pkp Team,

ein großes Lob an Euch und Euer Team. Macht weiter so.

Viele Grüße
Anja
(7) Petra Schnabel und Familie
Do, 29 Dezember 2011 08:22:01 +0100

Sehr geehrter Herr Köhler,
sehr geehrter Herr Pickelmann,

ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen und allen Beschäftigten des Seniorenheimes Südstraße auf diesem Wege einmal bedanken, weil ich finde, dass viel zu leichtfertig kritisiert wird, aber sich kaum jemand die Mühe macht, auch einmal die positiven Dinge zu erwähnen. Diese nimmt man gern als gegeben hin.

Anlass dazu sind die wöchentlichen Besuche bei meinen Eltern, zuletzt nur noch bei meiner Mutter.

Bereits beim Betreten des Hauses wird man von den Damen am Empfang freundlich und nett begrüßt. Das setzt sich fort auf dem Weg durch das Haus. Auch Personal, mit dem man nicht unmittelbar zu tun hat, ist stets freundlich und zuvorkommend.

Gleiches trifft auch auf die Angestell-
ten der Verwaltung zu, mit denen ich speziell bei der Heimaufnahme Kontakt hatte.

Das Ziel unserer Besuche war stets der Wohnbereich 9. Dem Team dieser Station gilt unser besonderer Dank. Immer freundlich, ausgeglichen, kompetent und mit einem offenen Ohr für die Belange der Bewohner und Angehörigen - so lernten wir Ihre Mitarbeiterinnen dort kennen und deren nicht immer leichte Arbeit auch schätzen. Die Zusammenarbeit empfanden wir als sehr positiv. Stets erhielten wir professionelle Hilfe und Unterstützung.
Das angenehme Klima spürten nicht zuletzt auch meine Eltern und fühlten sich so gut versorgt und betreut.

Es gab keinen Grund zu Beanstandungen. Sowohl der pflegerische Zustand meiner Eltern als auch die Sauberkeit der Zimmer und die des gesamten Wohnbereiches waren vorbildlich.

Ein großes Lob auch an alle, die überall immer so liebevoll dekorieren und damit eine heimelige Atmosphäre schaffen.

Leider ist meine Mutter vor 2 Wochen verstorben. Auch hier erlebten wir die Mitarbeiterinnen des Wohnbereiches 9 als sehr angenehm, vorausschauend und äußerst taktvoll.
Ich kann und werde zu jeder Zeit Ihre Einrichtung gern weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Schnabel und Familie
(8) Ilona Mayer email
Mi, 21 Dezember 2011 13:24:29 +0100

Sehr geehrte Heimleitung,
liebe Schwestern des Wohnbereiches 5, im PKP Wüstenbrand,
Weihnachten steht vor der Tür, ein Grund mich heute voller Dankbarkeit an Sie zu wenden. Im Sommer 2009 nahmen Sie meine Mutti Rosemarie Meyer, mit dem kleinen Gismo in Ihrem Seniorenheim auf. Die Schwestern Claudia, Birgit, Ute und Moureen pflegten meine Mutti, die zu dem Zeitpunkt sehr krank war, liebvoll. Dank des sehr guten Verhältnisses, das diese Schwestern zu meiner Mutti und mir aufbauten, ging es ihr bald viel besser. Sie beteiligte sich an Sport und Spiel, nahm gern an Herbst-, Wein-, Faschings-, Sport-, Weihnachts- und anderen Festen, sowie Ausfahrte teil. Bei meinen täglichen Besuchen spürte ich ihre Freude, wenn sie mir von den schönen Veranstaltungen erzählte. Manche Wege nahm mir das Personal des PKP ab, dank der guten Organisation, z.B. dass der Friseur im Haus ist, und dass der Fußpfleger, sowie einige Ärzte zu meiner Mutti kamen. Sehr hat es meiner Mutti gefallen, dass sie hin und wieder sogar Bekleidung zu den Textilverkäufen in Ihrem Haus erwerben konnte. Auch Gismo hatte ein ausgefülltes Leben in ihrem Haus. Er wurde von vielen geliebt und verwöhnt. Für sein Gassigehen hatte ich hilfsbereite Frauen und einen Jungen gefunden, welche in der Nähe wohnten, dass auch das abgesichert war, da ich ihn nicht regelmäßig ausführen konnte, weil ich berufstätig bin. Dank der zuverlässigen Schwestern wurde ich über jede gute und negative Nachricht im Heim, sowie den Gesundheitszustand meiner Mutti informiert. Die Schwestern zögerten nicht, wenn es Mutti mal schlechter ging, mir dies umgehend mitzuteilen. Ich wusste zu jedem Zeitpunkt meine liebe Mutti gut aufgehoben, und auch sie hat dieses Heimleben dankbar angenommen, wusste sie doch dass sie in guten Händen war und nie mehr allein sein brauchte. Leider verschlechterte sich der Gesundheitszustand meiner Mutti im September erneut. Die Schwestern, die darüber auch sehr traurig waren sahen nur noch die Möglichkeit sie im Krankenhaus behandeln zu lassen. Drei mal brach ihr kleiner, zierlicher Körper zusammen und verlangte die stationäre Behandlung, und jedes Mal bat sie mich, sie wieder nach Hause, in ihr PKP Wüstenbrand, zu bringen. Zwei mal kam sie zurück und wir hatten große Hoffnung, dass sie gesund wird. Leider verließ uns die Hoffnung dann doch. Das schlimmste was einer Tochter passieren kann, wenn sie ihrer Mutti den letzten Wunsch nicht erfüllen kann, ihre Kraft ging im Krankenhaus zu Ende und sie schlief am 8.11.2011 für immer dort ein.
Ich möchte mich auf diesem Weg bedanken, bei den Schwestern im Wohnbereich 5, Claudia, Birgit, Ute und Moureen, der Heimleitung, der netten Frau am Empfang und denen hier nicht extra aufgeführten Personen, die mich tröstend in den Arm nahmen, mir in den schweren Stunden halfen, mir teilweise noch heute seelischen Beistand leisten. Und danke noch einmal für die vielen schönen Stunden, die meine Mutti im Seniorenheim verbringen durfte.
Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und hoffe Sie im nächsten Jahr mit dem kleinen Gismo ab und zu besuchen zu können.
(9) Fred
Do, 15 Dezember 2011 12:15:09 +0100

Schön das ihr so professionelle Pflege anbietet.
Dankeschön.
(10) Angela Gröber email
Mi, 12 Oktober 2011 20:10:43 +0200

Meine Mutti, Gisela Spiesecke, wurde in den letzten Wochen vor Ihrem Tod auf dem Wohnbereich 9 gepflegt. Sie war zwar eine freundliche und bescheidene Patientin, jedoch war sie sehr schwer pflegebedürftig. Das Personal auf Bereich 9 hat mit einer unglaublichen Geduld, Warmherzigkeit, mit Humor in geeigneter Situation und mit Würde diese schwere Pflege gemeistert. Besonders hervorheben möchte ich die respektvolle und liebevolle Betreuung meiner Mutter durch Sr. Heike, Sr. Franziska und Bärbel, die es immer wieder verstanden haben, meiner Mutti ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, obwohl sie starke Schmerzen hatte. Aber auch die Damen an der Information und das Personal in der Küche möchte ich besonders hervorheben, alle waren stets freundlich und zuvorkommend und ich möchte mich hiermit bei allen Beteiligten recht herzlich bedanken und wünsche alles Gute, vor allem Gesundheit.
Angela Gröber
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